Raketenmodellbau.org Portal > Forum > Raketen Technik > Motoren & Anzündmittel > Welches Volumen an Gas entwickelt ein Treibsatz
Du kannst keine neue Antwort schreiben
Seiten (3): « 1 2 [3]

Autor Thema 
Oliver Arend

Administrator


Administrator

Oliver Arend

Registriert seit: Aug 2000

Wohnort: Leinfelden

Verein: RMV / TRA #8311 L1 / Solaris

Beiträge: 8011

Status: Offline

Beitrag 93087 [Alter Beitrag07. Januar 2006 um 01:12]

[Melden] Profil von Oliver Arend anzeigen    Oliver Arend eine private Nachricht schicken   Oliver Arend besitzt keine Homepage    Mehr Beiträge von Oliver Arend finden

Die Diskussion gravitiert gerade darum, was eigentlich bei einer Schwarzpulververbrennung im Raketenmotor hinten heraus kommt, und welches Gasvolumen dabei entsteht. Wofür das am Ende eigentlich gut ist ist inzwischen wohl ein bisschen verloren gegangen...

Zu dem CO sage ich nur mal dass das spätestens mit dem durch die Hitze aufgespaltenen Luftsauerstoff zu CO_2 wird.

Oliver
Hansi

Epoxy-Meister

Hansi

Registriert seit: Sep 2004

Wohnort: Braunschweig

Verein:

Beiträge: 301

Status: Offline

Beitrag 93093 [Alter Beitrag07. Januar 2006 um 10:10]

[Melden] Profil von Hansi anzeigen    Hansi eine private Nachricht schicken   Besuche Hansi's Homepage    Mehr Beiträge von Hansi finden

Ich möchte mich Oliver anschließen. Es geht nicht um die Phase der Entwicklung und Herstellung des Treibsatzes, sondern um den lustigeren Moment der Vernichtung. Des weiteren will hier jemand verstehen, wieviel der Gase mit welcher Temperatur entstehen, und wie aus der "Sabsche" plus Düse sowas wie Schub, bzw. Impuls entsteht. Sicher, vieles kann man nachlesen, dass macht aber nicht so viel Spass (Auch das Bauen und Starten von kleinen Feststoffraketen kann man hier in den Threads nachlesen, selber machen macht mehr Spass). Übrigens ein ähnlicher Thread findet gerade bei den WARAs statt. Dort muss man sich nur um Luft kümmern und deren Kompression und Expansion. Das soll ein fliegendes Experiment werden.
Des Weiteren ist ein bisschen wissen um das, was hinten rauskommt (bei den Raketen natürlich) ein Schritt in Richtung Verständnis. Wenn man den "Motor" als Reaktor betrachtet und die "chemische Reaktion" unter dem Einfluss von Temperatur und Druck zu verstehen versucht, ist das ein bisschen "chemische Bildung". Davon kann es hier eigentlich nicht genug geben. Die Motoren sind unser "täglich Brot" (OK übertrieben, da es nicht genügend frei verfügbare Startplätze gibt.)
Sollte einer den Sinn des Thread nicht verstehen, kann er ihn von Anfang an nachlesen. Sollte sich die Zielrichtung des Thread ändern, das ist halt so, dass ist menschlich.
In diesem Sinne, hier keine erhobenen Zeigerfinger bitte.

Von uns allen bleibt nur Asche über.
Ein Beitrag von Hans-Jürgen Sasse
Seiten (3): « 1 2 [3]
[Zurück zum Anfang]
Du kannst keine neue Antwort schreiben