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Dany

Der mit dem Dremel tanzt

Dany

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Beitrag 100967 , Copperhead Zünder zuverlässig zünden [Alter Beitrag02. Juni 2006 um 19:15]

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Die Copperhead Zünder liegen den AeroTech Motoren (Single Use und RMS) in Karton-Schutzhüllen bei. Die Copperheads bestehen aus einer Plastikfolie, die auf beiden Seiten mit einer Kupferfolie belegt ist. Das Ende wurde in ein Pyrogen (Zündmasse) getaucht. Nachstehend einige Hinweise, die beachtet werden müssen:

* Aufbau der Copperheads (Herstellung, bekannte Probleme)
* Säubern der Microshorts an der Kante mittels Schleifpapier oder Messer
* Widerstand messen: nominell bei 1.5 +/- 0.5 Ohm
* Niemals stark biegen !
* Anschluss nur mit Spezialklammer (zweiseitiger Anschluss)
* Anderer Einbau (ohne biegen, mit der roten Endkappe), siehe Tech Report (PDF)

Unter Beachtung alle dieser Hinweise lässt sich mit etwas Sorgfalt eine beinahe 100 % Erfolgsrate mit Copperheads erzielen !

Auf der Zünderseite ist der Tech-Report zu finden und noch weitere Zünder (FirstFire, Igniterman, Magnalite, usw.) beschrieben. Der Tech-Report (PDF) wurde von Jürg Thüring im Rahmen der ARGOS Vereinsbrochure im Jahre 1997 erstellt.

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Dany Flury (ARGOS WebMaster & Ariane 4 Team, Schweiz) / EURocketry Forum
Achim

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Achim

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Beitrag 100974 [Alter Beitrag02. Juni 2006 um 22:22]

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Hi Dany,
in diesem Punkt bin ich mal nicht deiner Meinung. Ich kenne ja die Bilder vom ALRS wo die ganze Fraktion in trauter Eintracht nebeneinander sitzt und ihre Zünder schleift, schabt, mißt, dann wieder schleift, schabt und wieder mißt. Vielleicht - ja vielleicht, zündet mal tatsächlich einer. Fakt ist, dass Copperheads an einem Flugtag extreme Ausfallraten haben. Es ist völlig wurscht, woran das liegt. Von einem industriellen Produkt erwarte ich, dass es ohne jegliche Manipulation zuverlässig funktioniert. Würdest du Benzin akzeptieren dass du erst 3x filter musst und 2x nachdestillieren damit das Auto anspringt? Alleine der konstruktive Aufbau ohne Glühbrücke und die CU-Folie mit dieser unseligen Anschlussklemme die direkt vor dem Abgasstrahl baumelt, ist ein Witz. Wenn solch unzureichend konstruierten Produkte ständig schön geredet werden, dann wird der Hersteller sich nie um Abhilfe bemühen.
OK, man kann damit leben wenn man will. Ich persönlich will nicht. Die erste Aktion beim Öffnen eines reloads ist, dass der Copperhead in den Müll fliegt. Vor einem Start sind die Nerven so angespannt, der Adrenalinpegel so hoch - dieses Gefühl will ich mir nicht von so einem dämlichen Zünder kaputt machen lassen. wink

Gruß,
Achim

Der größte Feind des Erfolges ist die Perfektion
Dany

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Beitrag 100975 [Alter Beitrag02. Juni 2006 um 23:08]

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Hallo Achim,
welches ALRS denn, oder meinst Du jedes an denen Du dabei warst ? Ist aber auch egal...

Nochmals: Es braucht nichts schöngeredet zu werden: Die Copperheads funktionieren innerhalb ihrer Parameter, d.h. für kleine Düsendurchmesser und zu geringen Kosten.

Abhilfe: Nicht umsonst liegen heutzutage den grösseren HPR Motoren die FirstFire und für kleinere Düsendurchmesser die FirstFire Junior mit mehr Pyrogen bei, nachdem Aerotech (Gary) diese nun günstiger herstellen kann. Diese Entwicklung wurde nötig, nicht weil das Produkt Copperhead fehlerhaft war (gabs aber auch eine Serie, zugegeben), sondern weil die Benutzung und Einhaltung der oben genannten Regeln durch die Rocketeers anscheinend nicht handhab war.

Vergiss nicht: Nicht jeder stellt sich seine Zünder selber her, sondern verwendet diejenigen die den Motoren beiliegen.

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Dany Flury (ARGOS WebMaster & Ariane 4 Team, Schweiz) / EURocketry Forum
Neil

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Neil

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Beitrag 100976 [Alter Beitrag02. Juni 2006 um 23:24]

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Hi,

ich habe ja auch mal so ein Zünder aus der Nähe gesehen. Ich denke mald er Aufbau als Folie (Kupfer, Trennfolie, Kupfer) ist sehr gut geeignet um den Zünder in der Masse herzustellen. Man schneidet einfach dünnen Streifen aus einer großen Folie heraus. Wird das so gemacht?
Wenn dann bei diesem Prozeß ein nicht gerade scharfes Messer genommen wird, "schmiert" die eine Kupferseite an der Schnittkante zu der anderen Seite rüber. Dies wird dann durch
Zitat:
* Säubern der Microshorts an der Kante mittels Schleifpapier oder Messer


beseitigt.
Hat man einen Zünder der auf den Weg zur Zündpille durchgebrannt ist, hat man diesen Arbeitsschritt also nicht ordentlich genug durchgeführt. Fällt das denn auf wenn ich vorher mit einem Messgerät den Widerstand nachmesse? Minimal 1 Ohm klingt schon wenig, und ehrlich gesagt, schwangt da die Messung bei mir immer je nachdem wie ich da die Klemmen anhalte.

Ich habe da aber auch einen anderen Verdacht warum das Gesamtbild so schlecht aussieht was Achim beschrieben hat. Bei diversen Flugtagen wo Aerotech Motoren geflogen wurden, konnte man beim zünden immer so kleine Rauchwolken angehen, der Motor selber blieb aber aus. Woran liegt den sowas, zu wenig Pyrogen, oder auch hier falscher Einbau des Zünders? Nehmen wir mal den BC-125 Stirn-Röhrenbrenner als Gegenbeispiel. Da ist der Zünder schon in der Kopfplatte eingebaut. Die muss nur noch eingebaut werden und der Zünder angeschlossen. Knopf drücken und das Teil ist an. So wie Achim sich das vorstellt. Jetzt wurde hier aber die Stelle des Zünders vorgeben, ich kann diese nicht frei wählen. Auch ist die Zündladung schon vorgeben und sieht von der Menge her mehr aus als die bei First Fire und Copperhead. Ich denke das sind 2 Punkte die durchaus ein nicht zünden des Motors erklären können. Es sind aber auch zwei Punkte, die der Sicherheitsregeln bei TRA oder so nicht entsprechen. Hier soll ja der Zünder erst auf der Rampe eingebaut werden. Liege ich da soweit erstmal richtig?

Gruß

Neil

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icepic

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Beitrag 100977 [Alter Beitrag02. Juni 2006 um 23:41]

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Dass es auch anders geht sieht man bei den Cesaroni-Motoren, da wird ein stinknormaler SN0 an einem
gut 60cm langen Kabel mitgeliefert. Den schiebt man in den Motor und befestigt ihm mit deiner Plastikkappe. Beim Countdown 0 ist der Motor an !!! smile ohne sekundenlanges rumköcheln und rumgerauche. Dort scheint das Problem des schlechten Zündens schon auf der Grainseite gelöst worden zu sein. Hab zwar noch keinen von innen gesehen, aber ich denke dass der obere Teil des Grains mit einem gut zündwilligen Pyrogen versehen ist. Jeder der weiss, wie wenig pyrotechnische Masse ein SN0 hat und wie schnell er verbrent, weiss auch, dass damit niemals ein Aerotech angehen würde.

Ok,ok das gilt natürlich nur für etwas größere Motoren, den der SN0 muss ja auch durch die Düse.
Aber dass ein Motor auf Startknopfdruck angeht ist also kein Ding der Unmöglichkeit.

Und auch billige Produkte müssen fehlerfrei sein, das Durchmessen in der Produktion wäre eigenlich schon
Standart, gerade bei Produkten aus Amiland !!!

Gruß Uli

Die Frage ob man den "neusten" PC hat, beantwortet man sich, wenn man links neben der SPACE-Taste schaut !!!!
Andreas Mueller

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Beitrag 100978 [Alter Beitrag02. Juni 2006 um 23:47]

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Zitat:
Original geschrieben von Achim
Ich kenne ja die Bilder vom ALRS wo die ganze Fraktion in trauter Eintracht nebeneinander sitzt und ihre Zünder schleift, schabt, mißt, dann wieder schleift, schabt und wieder mißt. Vielleicht - ja vielleicht, zündet mal tatsächlich einer. Fakt ist, dass Copperheads an einem Flugtag extreme Ausfallraten haben.


Ich kann da nicht ganz nachvollziehen, worüber du klagst. An Lukis Düsensammlung kann ich sehen, dass wir auch schon einige Copperheads verbraucht haben. Gezündet haben bis jetzt alle, sogar ohne die von Dani erklärte Sonderbehandlung. Nur einmal ist ein G64 nicht angekommen, obwohl das Pyrogen abgebrannt ist, aber das ist mir auch schon mit FirstFire passiert (einmal mit einem FF Jr in einem G64 und einmal ein normaler FF in einem I161). Nach meiner Erfahrung sind moderne Copperheads nicht unzuverlässiger als FirstFire.

Zitat:
unseligen Anschlussklemme die direkt vor dem Abgasstrahl baumelt


Wo die Anschlussklemme baumelt, hat der geneigte Rocketeer ja wohl selbst unter Kontrolle, da kann der Copperhead meiner Erfahrung nach nicht viel dafür.
Felix N

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Beitrag 100979 [Alter Beitrag03. Juni 2006 um 02:11]

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Zitat:
Original geschrieben von icepic

Dass es auch anders geht sieht man bei den Cesaroni-Motoren, da wird ein stinknormaler SN0 an einem
gut 60cm langen Kabel mitgeliefert. Den schiebt man in den Motor und befestigt ihm mit deiner Plastikkappe. Beim Countdown 0 ist der Motor an !!! smile ohne sekundenlanges rumköcheln und rumgerauche. Dort scheint das Problem des schlechten Zündens schon auf der Grainseite gelöst worden zu sein. Hab zwar noch keinen von innen gesehen, aber ich denke dass der obere Teil des Grains mit einem gut zündwilligen Pyrogen versehen ist.




Nicht ganz, im eigentlichen Grain steckt ganz oben noch ein kleines Pyrodex-Pellet, welches vom SN0 gezündet wird und dann wiederrum das Grain anzündet. Eigentlich genial....

Gruß
Felix

der das "rumköcheln" auf der Rampe eigentlich schön findet.... hat ein bisschen was von den "Großen" wink

Geändert von Felix N am 03. Juni 2006 um 02:13


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Brzelinski

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Beitrag 100983 [Alter Beitrag03. Juni 2006 um 11:09]

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Bei mir sind bisher alle AeroTech Motren mit Copperhead Anzündern gestartet.

Geändert von Brzelinski am 03. Juni 2006 um 11:10

Dany

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Beitrag 100985 [Alter Beitrag03. Juni 2006 um 12:21]

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Ja, die Copperheads werden mit dem Schermesser geschnitten, genau das brachte mal eine faule Serie, als das Messer nicht schaft genug war ---> zuviele Microshorts, dies konnte man aber leicht messen = 0 Ohm.

Messung: Nein, nein der Widerstand kann zuverlässig und wiederholbar mit dem Ohmmeter gemessen werden.

Rauchwolke: Ja dies ist nur das Pyrogen, welches verbrennt, aber den Motor nicht zünden kann. Man darf nicht vergessen, das der Composite Motor Druck und Hitze benötigt um zu zünden. Eines davon erreicht nicht den richtigen Wert. Ursachen: Falscher Einbau (nicht ganz im Kopf), Widerstand falsch oder auch zu wenig Pyrogen. Auch das Aufrauen des obersten Grains kann hier helfen. Die Aerotech-Motoren sind eigenlich so konzipiert, dass sie nicht zünden um sie gefahrloser (Einhaltung von Transportvorschriften) transportieren zu können.

Zünder & Zünderbeiladung in Kopfplatte eingebaut: Sehr gutes Konzept, perfekte Zündung, leider nicht TRA konform, weswegen Jürg mit der Tripoli & Ernst Verhandlungen führt. Deswegen ist die Pyrogenmenge ja auch begrenzt beim Copperhead, wenn Du sie von unten durch den Düsenhals hindurch bringen musst.

Cesaroni-Motoren & Zünder: Auch wieder ein perfektes System, aber nur als 38er und grösser erhältlich. Auch das zusätzliche Pyrodex-Pellet im Kopf lässt den Vergleich mit den Copperheads als System nicht zu. Dies ist eine andere Liga, der Vergleich ist nicht zulässig.

Wir haben viele Gegenbeispiele gehört, die mit den Copperheads keine Probleme haben. Das System ist so wie es ist, macht das Beste daraus. Die Copperheads sind da wo sie beigelegt sind in Ordnung. Für grössere Motoren haben sie zuwenig Pyrogen, darum liegen heute bei diese auch immer FirstFire Zünder bei. Durch Ueberzeugung von Gary Rosenfield konnte hier was getan werden, ein Verteufeln von Gegebenheiten und Regeln kam man nicht weiter.

Geändert von Dany am 03. Juni 2006 um 12:24


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Beitrag 100991 [Alter Beitrag03. Juni 2006 um 12:36]

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Zitat:
Original geschrieben von icepic
Und auch billige Produkte müssen fehlerfrei sein, das Durchmessen in der Produktion wäre eigenlich schon
Standart, gerade bei Produkten aus Amiland !!!



Das ist in mehrfacher Hinsicht unrealistisch. Zunächst hat Qualtität immer ihren Preis. Und dann sind die Produkte aus den USA nicht unbedingt auf Qualität optimiert (mir kommt da ein sehr verbreitetes PC Betriebssystem in den Sinn), sondern vor allem auf gute Rendite. Und das eben erwähnte Beispiel zeigt, dass das durchaus nicht dasselbe ist.

Übrigens, die Aerotech-Düsen sind auch nicht immer OK, da muss man manchmal noch nachhelfen. Manchmal hat der Liner zu grossen Durchmesser, dann kriegt man ihn gar nicht erst ins Casing. Solange er aus Papier besteht, kann man die oberste Schicht abziehen, dann geht's trotzdem. Sind auch die Reloads fehlerhaft? Kaum. Billig? Ziemlich sicher:

Der Transport über den grossen Teich ist nicht gerade billig, wegen der vielen Auflagen.

Und dann wäre da noch die unbestreitbare Tatsache, dass diese Produkte für einen winzigen Markt hergestellt werden. Den Jahresumsatz von Aerotech in Europa kann man wohl in ein paar Schachteln verpacken, ein Wunder, wenn überhaupt alle Kosten gedeckt sind. Ich glaube eher nicht, wenn man noch an all die Gebühren und Bewilligungen denkt, müssten die Motoren in Europa eigentlich deutlich teurer sein.

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