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Bäckchen

rauchender Poseidon

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Beitrag 107323 , WaRa 95-3600 [Alter Beitrag06. November 2006 um 21:51]

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Hallo,
ich habe ja schon angekündigt mal wieder einen Baubericht zu posten dazu habe ich im Sommer immer
mal wieder Bilder vom Baufortschritt gemacht und den Jungfernflug beim "Oktober Sky" gemacht.
Ich werde hier in den nächsten Tagen alle Baustufen beschreiben und dann wieder als kompletten Bericht ins Archiv laden.

Als erstes mal die Stückliste
- 5 Stk. 1,5 Liter Flaschen mit geradem Mittelteil
- 6mm Bastelsperrholz für die Flossen
- Pattex Montage Spezial
- Ponal PU Leim
- Klebeband
- Pappe

- Falschirmmodul und Spitze aus dem WaRa 1500 Baubericht

Werkzeuge
- Akkuschrauber oder Bohrmaschine
- Adapterdeckel aus dem Baubericht der WaRa 1500
- Cutermesser
- Schleifpapier

hier der Rohstoff für die Rakete


und der Adapter um die Flaschen in den Akkuschrauber zu spannen.


Bei zwei Flaschen wird nur der Boden oberhalb der Verdickung abgeschnitten. Dazu, wie im Bild, die Flasche
in einen Winkel aus ein paar Holzresten legen. Den Winkel am Tisch befestigen und dann einen netten
Helfer bitten den Akkuschrauber zu bedienen. Dann einfach das Messer an ein Stück Brett legen und an die
Flasche herandrücken.



Jetzt ist schon das untere- und obere Teil des Druckkörpers fertig.

In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders !?
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Beitrag 107412 [Alter Beitrag07. November 2006 um 21:26]

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So nun der nächste Arbeitsgang.
Jetzt wird das Mittestück des Druckkörpers und die beiden Muffen geschnitten.
Die Technik des Schneidens ist die gleich wie oben bereits beschrieben.
1. Boden der Flasche ca. 1cm hinter der Wulst am Boden abschneiden.
2. Flasche wieder in der Halterung schieben und Messer jetzt ca 1cm vor der Wulst ansetzten.

Um die Muffen zu schneiden einfach die Flasche zwischen dem Schritt 1 und 2 einmal in der
Mitte des zylindrischen Teiles teilen.



Das Rohrstück für die Aufnahme des Fallschirmmodules wird wie das Mittelstück geschnitten nur
das ihr den Schnitt dichter an den Wülsten setzten müsst damit das Rohrstück länger wird.
Dies Rohrstück wird später über das Oberteil des Druckkörpers geklebt und sollte bis fast zum
oberen Deckel reichen.
Auf dem Bild sind alle Einzelteile und Ihrer späteren Position zu sehen.




Jetzt müsst ihr die beiden Muffen mit groben Schmirgelpapier (Körnung 80 oder 100) auf der
Außenseite anschleifen und das Ober- und Unterteil sowie die Mittelstück ca 4 cm tief auf der
Innenseite anschleifen. Die Oberfläche sollte schön angeraut sein und keine glatten Stellen mehr
zeigen.


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Beitrag 107415 [Alter Beitrag07. November 2006 um 21:33]

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Wer jetzt kein Schmirgelpapier mehr sehen kann, kann sich dies nützliche kleine Hilsmittel bauen.
Dies Teil benötigen wir später noch um die Rakete senkrecht zu lagern.

Dazu einfach einen Flaschendeckel mit ein paar Löchern versehen, ein Stück Schnur durchziehen
und verknoten.

Jetzt habt ihr einen super Wasserraketenaufhänger !!


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Beitrag 107726 [Alter Beitrag12. November 2006 um 21:24]

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Die nächste Baustufe ist das Schrumpfen der Muffen. Dazu benötigt ihr ein Bügeleisen und wenn möglich
irgendeine Halterung um das Bügeleisen mit der Platte nach oben zu lagern. Ohne die Halterung geht es aber
auch ganz gut.


Das Bügeleisen auf eine Temperatur zwischen Baumwolle und Seide stellen und in die Halterung legen.
Dann erst mal warten bis die Temperatur erreicht wurde. Die Muffen dann auf die Platte legen und
langsam per Hand drehen und leicht andrücken. Dabei den Rand der Muffe beobachten wenn die Muffe
anfängt zu schrumpfen noch ein wenig weiterdrehen bis sie gleichmäßig den Durchmesser verringert hat.


Zum testen ob die Muffe den richtigen Durchmesser hat einfach mal schnell auf ein Rohrstück setzten
und probieren ob sich die Muffe in das Rohr schieben lässt.
Wenn nicht sofort wieder auf das Bügeleisen legen und weiter erhitzen.



Am besten man probiert das schrumpfen an ein paar Resten vorher aus, auch einfach mal absichtlich weiter
erhitzen dann bekommt man ein Gefühl wie weit sich eine Muffe schrumpfen läßt bevor sie sich faltet.
Auch die Temperatur ist endscheident wenn das Bügeleisen zu heis ist dann schrumpft die Muffe nicht gleichmäßig
im Durchmesser sonder bildet einen scharfen Knick.
Wenn das Eisen zu kalt ist dann passiert gar nichts oder erst nach langer Zeit.
Meine Erfahrung ist das man eher eine kältere Einstellung der Temperatur wählen sollte
und man muß immer langsam die Muffe drehen sonst schrumpft das PET nicht gleichmäßig.

Geändert von Bäckchen am 13. November 2006 um 09:25


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Beitrag 107794 [Alter Beitrag14. November 2006 um 21:35]

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Als nächstes werden die Muffen und die Rohrstücke entfettet. Dazu mit einem nicht fusselnden Lappen und Spiritus oder Reinigunsbenzin alle Klebeflächen sorgfältig reinigen.
Um die Teile zu kleben solltet ihr euch jetzt einige Utensilien zurechtlegen das wären
Handschuhe, ein Brettchen mit mindestens dem Durchmesser des Rohrstücks, einen Lappen, einige
kleine reststücke Pappe und natürlich den Kleber.
Im ersten Arbeitsgang wird eine Muffen in ein Endstück und eine Muffe in das Rohrstück geklebt. Diese Teile
also zurechtlegen, die Handschuhe anziehen und den PU Kleber öffen. Jetzt als erstes das Endstück innen
mit Kleber bestreichen und dann die Muffe zur Hälfte mit Kleber bestreichen denn der Kleber klebt nicht nur
sondern soll auch als "Schmiermittel" beim schieben helfen.
Jetzt die Muffe zur Hälfte in das Endstück hineindrücken dazu die Muffe auf den Tisch legen und das
Endstück mit leichten hin und her Bewegungen über die Muffe schieben.
Dann sofort den überschüssigen Kleber von der Muffe abwischen und mit der Pappe die Kante zwischen Endstück und Muffe auskratzen so das alle Klebereste von der Muffe entfernt sind.
Der nächste Klebevorgang ist ähnlich nur das jetzt die Muffe in das Rohrstück geklebt wird,
auch hier wieder alles mit Kleber bestreichen und dann das Rohrstück über die Muffe schieben.
Ich benutze dazu immer ein kleines Brettchen mit dem ich auf das Rohrstück drücke dadurch kann man
die Kraft besser verteilen. Dann wieder die Muffe von Kleberesten reinigen.




Die beiden Teile erstmal über Nacht trocken lassen und dann kontrollieren ob die Verklebung auch gelungen
ist. Dazu die Klebestelle gegen ein Licht halten und schauen ob auch überall der Kleber hingekommen ist.
wenn nicht dann das ganze Teil nochmal nachbauen.

Sollten alle Verklebungen OK sein dann die ganzen Einzelstücke miteinander verbinden d.h. wieder
Handschuhe anziehen, Kleber aufstreichen und die Teilstücke ineinander schieben.
Am besten den Wasserraketenaufhänger anschrauben und den Druckkörper zum trocknen 48 Stunden
aufhängen. Der fertige Druckkörper sieht dann so aus.


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Beitrag 107887 [Alter Beitrag16. November 2006 um 21:29]

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Wenn alles gut durchgetrocknet ist kann jetzt der Drucktest durchgeführt werden. Dazu benötigt man eine
fertige Düse, einen Gartenschlauch mit Gardena Kupplung sowie ein altes Autoventil.
Ihr könnt den Drucktest auch auf eurer Rampe machen aber überlegt euch vorher wie ihr den Druck wieder
abgebaut bekommt.

Mein Tip: Baut euch einen Drucktestschlauch. Der Schlauch sollte so lang sein, das ihr die Rakete an einen
Ort legen könnt an dem sie keinen Schaden anrichten kann wenn sie platzt. An einem Ende befestigt ihr die
Gardenakupplung und an das andere Ende das Autoventil. Das Dicke Ende des Ventils so bearbeiten, das
es mit "Kraft und Spucke" in den Schlauch schieben lässt. Das ganze dann mit einer Schlauchschelle sichern.
Der Druck kann dann durch drücken auf das Ventil z.B. mit einer Schraube abgebaut werden.


Für den eigentlichen Drucktest füllt ihr die Flasche ganz voll mit Wasser und schließt den Schlauch an.
Den Druckkörper legt ihr dann an einen sicheren Ort und pumpt mit der Luftpumpe so ca. bis 3 bar. Jetzt könnt ihr schon mal vorsichtig nachsehen ob nicht jetzt schon irgendwo Wasser austritt meist als dünner kleiner Strahl an einer Klebenaht zu sehen. Wenn nichts zu sehen ist weiter mit der Pumpe Druck auf die Rakete geben. Den Drucktest immer entwas höher als den gewünschten Startdruck ausführen d.H. Startdruck 8bar dann sollte der Drucktest mit 10bar durchgeführt werden. Den oben beschriebenen Druckkörper habe ich bis 12bar getestet. Ist der Testdruck erreicht und alles ist dicht (nicht nachsehen) sondern das Manometer der Pumpe im Auge behalten dann die Luftpumpe vom Ventil trennen und mit einer Schraube o.ä. das Ventil eindrücken und so den Druck langsam ablassen.
Wenn alles gutgegangen ist seit ihr stolzer Besitzer eines ca 3600 ml großen Wasserraketendruckkörpers wenn nicht lasst euch nicht entmutigen und hohlt neue Flaschen und beginnt wieder von neuen.

Geändert von Bäckchen am 17. November 2006 um 09:12


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Beitrag 108141 [Alter Beitrag22. November 2006 um 21:43]

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In dieser Baustufe wird das Kopfstück angeklebt an dem später das Fallschirmmodul befestigt wird. Da das Kopfstück gerade auf dem Druckkörper sitzen muß erstellen wir aus einem Stück Pappe eine Schablone die das Rohr gerade hält. Dazu mit einem Zirkel einen Kreis in der Größe des Innendurchmessers des Rohres zeichnen und einen Kreis mit dem Durchmesser des Gewindestückes dann diesen Ring ausschneiden und mal zur Probe zusammenstecken.


Die Stelle an dem Druckkörper an dem das Kopfstück anliegt mit Schmirgelpapier aufrauen und entfetten und das gleiche natürlich auch mit dem Kopfstück auf der Innenseite.
Dann reichlich Kleber innen auf dem Rohrstück auftragen und auf den Druckkörper schieben, den Pappring aufstecken, den Wasserraketenaufhänger aufschrauben und die Rakete aufhängen. Da der PU Kleber aufschäumt kann das Kopfstück verrutschen daher an der Nahtstelle ein paar Runden mit Klebeband um die Verbindungsstelle legen.



Wenn der Kleber getrocknet ist dann könnt ihr das Fallschirmmodul aufstecken und die drei Löcher für die Befestigungsschrauben anzeichen oder direkt mit einem kleinen Bohrer und einer Dremel o.ä. vorbohren.
Dann das Fallschirmmodul abziehen und die Löcher im richtigen Durchmesser bohren und entgraten.
Jetzt kann man auch den obere Verschluß mit etwas PU Kleber einstreichen und dann einen Flaschendeckel fest aufschrauben.

Geändert von Bäckchen am 22. November 2006 um 21:51


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Beitrag 108704 [Alter Beitrag01. Dezember 2006 um 21:40]

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Jetzt geht es mit den Flossen weiter dazu machen wir uns wieder eine Schablone aus Pappe mit den Außenmaßen 180mm mal 90mm.
Diese Karte unterteilen wir jetzt noch mit ein paar Hilfslinien wie in der Grafik angezeigt. Daraus kann man sich dann die Flosse konstruieren.

Die Pappflosse muß noch an die Flasche angepast werden, dazu die Schablone an die Flasche legen und die Rundungen etc nacharbeiten bis die Pappe möglichst dicht an der Flasche anliegt.
Dann die Konturen auf ein 4mm Sperrholzbrett übertragen und drei Flossen aussägen. Die Flossen dann an den Außenkanten spitz zuschleifen, glätten und je nach Geschmack lackieren.

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Beitrag 108722 [Alter Beitrag01. Dezember 2006 um 22:09]

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Auf der Flasche wird mithilfe der Schablone aus dem Baubericht WaRa 1500 die Markierungen für die Flossen angebracht. Die Flossen dann etwa 5 mm vom Rand endfernt mit Malerkrep abkleben, die Kante mit Pattex Spezial einschmieren, auf dem Druckkörper ausrichten, andrücken und den Kleber verschmieren. Die Flossen dann mit einer Klammer so sichern das sie nicht umfällt. Alles nochmal kontrollieren und ggf ausrichten und dann erstmal trocknen lassen. Das ganze dann noch zweimal wiederholen.



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Beitrag 108801 [Alter Beitrag02. Dezember 2006 um 22:18]

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Während die Flossen trocknen kann man sich schon mal Gedanken um die Farbgebung machen. Wenn das Unterteil in einer anderen Farbe lackiert werden soll als die Flossen dann kann man die Floseen mit ein paar Streifen Zeitungspapier direkt einpacken. Wenn nicht dann einfach das Malerkrep abziehen und lackieren. Das Klebeband dient nur dazu das man nach dem verschmieren und trocken des Klebers eine schöne Kante erhält.
Nach der Lackierung werden die Leinen für die Fallschirme mit einer Schlinge um den oberen Flaschenhals geknotete und durch das Fallschirmmodul gezogen.
Fallschirmmodul und Spitze anschrauben und.............FERTIG.



Ich wünsche allen viel Erfolg beim Nachbauen und viel Spaß beim Fliegen.
Gruß
Andreas





Hier noch einige Bilder

Fallschirme werden gepackt, bei soviel Wind nur die kleine Version


Vor dem Start



Eben war die Rakete noch zu sehen

Geändert von Bäckchen am 02. Dezember 2006 um 22:20


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