Raketenmodellbau.org Portal > Forum > Rund um den Raketenmodellbau > Highpower & Showfly > T-65 X-Wing Fighter 1:16 -Baubericht-
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Kabelmann

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Kabelmann

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Beitrag 7638395 , 1:16 T-65 X-Wing Fighter -Baubericht- [Alter Beitrag09. Juli 2016 um 12:40]

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Moin,

verdammp lang her, das ich was gebaut hab......
Und es gibt da auch noch das eine oder andere, was ich gerne in meiner Flotte hätte.
Und was noch wichtiger ist, ich habe doch tatsächlich mal wieder Zeit gefunden mich hinzusetzen und zu basteln.

Den zum Beispiel, den wollt ich immer schonmal haben, konnte mich nie entscheiden zwischen dem X-Wing oder einer Colonial Viper, aber wie es denn der Zufall so will...



Von Haus aus keine richtige Rakete, aber den gab es ab 1977 und gibt es auch heute noch, immer mal wieder als Estes Bausatz. Aber alle mit dem typischen Estes-Mangel behaftet: Viel zu klein!
Allerdings zwischendurch auch als Estes Maxi Brute Version aufgelegt, oder von NCR Rocketry als große Version erhältlich, schon brauchbarer, aber nicht mehr zu bekommen, und wenn, dann nicht zu bezahlen.

Freihand wird das nicht so werden, wie ich mir das vorstelle.
Ich mußte irgendwie Zeichnungen oder anderweitig eine brauchbare Vorlage in die Hand bekommen. Aber kommt Zeit, kommt Vorlage oder Zeichnung....

Ich weiß nicht wie ich auf die Seite kam angel aber irgendwann im Frühjahr hab ich zufällig das hier irgendwo im Netz gefunden und ohne zu überlegen gekauft.



Da war er nun, Spielzeug, Vollplastik, schwer, was ein Riesenkarton.



Auch nicht teuer, dafür aber auch nix dran, außer das man vorne die Landstütze aus- und einklappen kann.
Aber schön detailliert und die Größe ist mit 75cm absolut amtlich.



Zumindest so amtlich, das ich bei meiner Frau Kopfschütteln geerntet, dafür aber bei den eigenen und den Nachbarskindern gleich mehrere Stufen im Ansehen gestiegen bin.

Auf dem RJD hat ein Fliegerkollege mir dann gesteckt, das er einen ungebauten NCR Bausatz von dem Ding zu liegen hat, und war so freundlich, mir die Anleitung und einige Abmessungen in Kopie zukommen zu lassen.
Nochmal dickes Dankeschön dafür, Jürgen!



Da hatte ich nun alles was man so braucht, nun nahm das konkrete Züge an.

Lange hab ich dann davorgesessen, hitzig mit dem mitgelieferten Droiden diskutiert und mir den Kopf zerbrochen, wie man das Ding zum Fliegen kriegt und ob und vor allem wie das da alles reinpassen könnte.





Bei den Bausätzen besteht der Rumpf lediglich aus einer Spantenkontruktion mit Mittelholm und die werfen das Motorrohr aus, um das vorher der Fallschirm gewickelt wird, was aber regelmäßig Grund für ballistische Landungen ist.

Ich möchte klassisch mittig trennen.

Die (nicht mehr erhältlichen) Bausätze verwenden Tiefziehteile aus Polystrol oder Lexan für den Rumpf.

Die Plastikteile zu entkernen und zu verwenden wäre der Weg des geringsten Widerstandes gewesen, aber vom zu erwartenden Gewicht her nicht tragbar, außerdem ist das ABS Plastik nicht verklebbar und nicht zufriedenstellend lackierbar. Fällt aus.

Ich hatte mir gedacht, ich baue eine Spantenkonstruktion um ein 54mm Rohr und beplanke die mit Balsa. Gewichtsmäßig sicherlich gut, aber das hieße auf sämtliche Details zu verzichten. Fand keine Zustimmung.

R2 war der Meinung, man müsse wie beim Original eine mit Sedrellium gehärtete Titanlegierung verwenden, kann ich mit meinen Mitteln aber nur unzureichend bearbeiten. Hab Ihm erklärt, das das auch mit dem HPR Kodex "Metall nur dort, wo konstruktiv notwendig" nicht hinhaut.

Schlußendlich habe ich mich mit dem AstroMech geeinigt, ich forme den Rumpf ab und und laminiere die Hülle aus GFK.

Partielle feine Details und Teile mit Hinterschneidungen will ich mit Silikon abformen und in Resine gießen um den Flieger damit optisch aufzuwerten.



Hab ich noch nie gemacht, R2 war aber der Meinung das wird schon werden.

Soweit

Gruß Jan


Geändert von Kabelmann am 09. Juli 2016 um 17:15

Kabelmann

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Beitrag 7638400 , Die Flügel, die brauch ich zuerst [Alter Beitrag09. Juli 2016 um 16:00]

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Bei den durch das Kunststoffmodell vorgegebenen Abmessungen hat das Teil ziemlich exakt die 1,5fache Größe des NCR Bausatzes.
Gewicht prognostiziere ich (nachdem ich jetzt ein paar Teile hier rumliegen habe) so auf 1100 - 1300g.

Anders als das Original mit den 4 L4-Fusions-Sublichttriebwerken werde ich auf einen 29mm Zentralmotor bauen.
Rotor Motor ist Pflicht, wird dann auf einen G71R oder H168R rauslaufen, je nachdem wie schwer der Vogel wird.

Hilfreich ist jetzt wieder ein Kopierer um die ausgedruckten Scans der NCR Bauteile auf 150% zu bringen.



Bei 66cm Spannweite hat so ein Flügel dann knapp über 30cm Länge und gerade 14cm Breite.
Bei der Konzentration von Massen am Heck, werden die Flügel sehr leicht werden müssen,
allerdings sitzen an den Flügelenden noch die Taim & Bak KX9 Laserkanonen und bei der Streckung dürfen die auch mit einem roten H-Motor nicht Flattern.

Selbe Problematik wie bei der 4" Fusée Lunaire von Tim und Struppi, leicht und steif.


Nach etlichen untauglichen Ergebnissen mit 4mm Balsastirnholzkern (5,5mm, zu dick), mit 3mm Sperrholz und CFK/Glas (zu schwer), 1,5mm Sperrholz und CFK (zu weich) haben R2 und ich uns für einen Kern aus 2mm Flugzeugsperrholz entschieden.



Beidseitig belegt mit jeweils 100g/m² CFK +45/-45 Gelege und 160g/m² CFK Köper Gewebe.



Das Sandwich dann mit beidseitig Abreissgewebe, Lochfolie, Saugflies und Backpapier in den Vakuumbeutel bzw. zwischen Holzplatten in die Presse.
Abends laminiert, morgens aus der Presse, hab ich die dann einfach tagsüber auf der Heckablage meines Autos fertiggebacken.
Reichlich eine Woche zu tun.



Stand der Dinge sind jetzt vier Rohlinge um daraus die Flügel zu fräsen.



Soweit

Gruß Jan

Geändert von Kabelmann am 09. Juli 2016 um 17:25

MikeHB

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MikeHB

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Beitrag 7638409 [Alter Beitrag10. Juli 2016 um 01:11]

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Wow!
Ich mach mir mal ein andruianisches Ale auf und setz mich dazu...

Michael

"Clustern? Find' ich Clusse!"
(Von mir)
Kabelmann

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Beitrag 7638411 [Alter Beitrag10. Juli 2016 um 23:19]

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Moin,

in Sachen Silikon und Resine mußte ich mich erstmal schlaulesen. War aber hinterher eher noch verwirrter als vorher. Additionsvernetzende, Kondensationsvernetzende Silikone, verschiedene Härtegrade, Topfzeiten. Gefüllte und ungefüllte Gießharze usw. Kopfqualm...
Silikon gabs dann Standartsilikon mit Standarttopfzeit von R&G, und Resine gabs bei Breddermann Kunstharze. Problematisch ist nur, das die ganzen PU-Harz Anbieter mittlerweile entweder nicht an Privatkunden versenden oder erst umständlich eine schriftliche Verwendungserklärung haben wollen.
Habs mir einfach in die Firma liefern lassen und Thema durch.

In Vorbereitung auf den X-Flügler haben sich hier die Paketboten dann die Klinke in die Hand gegeben.
Additionsvernetzendes Abformsilikon (unglaublich was sowas kostet), Resine Gießharz, Schaumverhüter, Laminierharz und Härter, Abreißgewebe war aus, 160er GlasLeinwand auch, Carbongelege reichte nicht usw.
Da sammelt sich was an.



Wenn so ein Flügel dann erfolgreich in der Presse gelandet ist, bleibt Zeit um sich mit dem Silikon und dem Gießharz zu beschäftigen.

Zum warmwerden hab ich mal testweise mit dem Heck angefangen.



Einfach einen Rahmen aus Klebeband drum, das Silikon wird 1:1 angemischt und vorsichtig draufgegossen, bis alles bedeckt ist.

Braucht allerdings bei normalen Temperaturen locker 48 Stunden bis soweit vernetzt, das entformt werden kann.
Aber da hilft wieder tagsüber die Heckablage im Auto.

Die fertige Negativform war am Rand nicht ganz so schön, aber brauchbar.
Hab die Form auch mit Lackierband umrandet und dann dünn mit Resine ausgegossen.

Das 2-komponentige Resine Gießharz ist ein wenig vorgefüllt.
Da kommt noch per Pipette ein Tropfen Anti-Luftblasen-Zeugs rein und aufgefüllt wegen Gewicht und Stabilität hab ich das Ganze mit etwa 50-70% Microballons.
Das hat dann eine nominelle Topfzeit von etwa 10 Minuten, real eher weniger. Läßt sich aber noch sehr gut gießen. Nur schnell muß man sein. Hilfreich isses, die beiden Komponenten kühlschrankkalt zu mischen.
Herausgekommen ist ein 1:1 Abdruck der Heckplatte:



Für das erste Mal bin ich schwer angetan, war gar nicht schlimm. Eventuell muß man bei sowas die ganz feinen Details, wo doch die eine oder andere Fehlstelle wegen Luftblasen zu sehen ist, mit ungefülltem Harz vorfüllen.
Aber letztendlich ist das auch sch..ßegal, das verdreckt eh alles vom Motor, der X-Flügler steht Motorseite abwärts auf der Rampe und in 300m Höhe sieht das eh keiner.

Ich habe vor die Resine Heckplatte rückseitig plan zu schleifen (liegendes Blatt Schleifpapier) und dann auf den Schlußspant aus Flugzeugsperrholz zu kleben.
Der schöne Deckel der Novaldex O4-Z Cryogenic Power Cell in der Mitte wird dann allerdings dem 29mm Motorretainer zum Opfer fallen. Das passt vom Durchmesser ziemlich genau.

Soweit,

Gruß Jan

Geändert von Kabelmann am 10. Juli 2016 um 23:32

Oliver Arend

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Beitrag 7638414 [Alter Beitrag11. Juli 2016 um 00:22]

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Ich setz mich derweil neben Mike.

Sieht bisher sehr gut aus!

Oliver
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Beitrag 7638418 [Alter Beitrag11. Juli 2016 um 09:13]

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Mensch Jan,
mal wieder ein tolles Projekt. Ich wollte auch immer schon die Viper nachbauen aber ich habe keinen zum diskutieren meine Figuren sind alle so Hohl ( ich habe ja auch die Timer für die WaRas ausgebaut ) da kam nichts bei rum big grin

@ Mike und Oliver,
ist noch was von dem Ale da ?cheers ich komme

Weiter so
Andreas

In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders !?
Kabelmann

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Beitrag 7638422 [Alter Beitrag11. Juli 2016 um 17:33]

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Moin,

da man jetzt weiß, wie das mit dem Silikon und dem Resin so ungefähr läuft, flugs die nächsten Teile abgeformt.

Als zweites hab ich R2 mit doppelseitigem Klebeband in einem Pappbecher befestigt und Ihn mit Silikon übergossen.





Nach dem Aushärten der Form, gleich einen Abguss vorgenommen.
Silikonblock auf den Kopf gestellt, Resineharz mit reichlich Microballons gefüllt und 2/3 hoch in die Form gegossen.
Um Gewicht zu sparen soll der R2-Klon nicht massiv werden sondern hohl. Habe dazu von oben einen Lippenstiftdeckel, den ich vorher mit Trennmittel behandelt habe, in das noch flüssige Harz gesteckt und mit Klebeband an der Form fixiert. Das überschüssige Harz trat dann oben aus der Form und ließ sich entfernen.



Jetzt sind die zu zweit. Das machts nicht einfacher.

Andere Teile, wie hier die demontierte Schubdüse des Sublichttriebwerkes waren nicht so einfach.
Hab ich auch in einem Becher am Boden fixiert mit Knetgummi als Angusskanal und eingegossen. Allerdings ließ sich das Urmodell nicht einfach, bzw. gar nicht aus der Form drücken, sodaß ich schlußendlich die Form horizontal mit einem Skalpell teilen musste.
Ist natürlich schwierig die Teile ohne Versatz wieder zusammenzufügen für den nächsten Guss, geht aber.
Wenn man genau hinschaut sieht man den umlaufenden Schnitt, läßt sich aber alles wegschleifen, und wie gesagt, in 300m Höhe...



Da sind dann noch drei von zu machen. Mit ein bisschen schleifen passen die exakt auf ein 29mm PML Phenolrohr. Das trifft vom Durchmesser auch den Durchmesser des hinteren Triebwerksteils.

Soweit,

Gruß Jan

Geändert von Kabelmann am 11. Juli 2016 um 17:35

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Beitrag 7638424 [Alter Beitrag11. Juli 2016 um 18:21]

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Mit dem Abformen der Rumpfteile mit Formenharz bewege ich mich wieder auf bekanntem Boden.
Das habe ich bei der 4" Fusée Lunaire von Tim und Struppi schonmal gemacht.

Allerdings waren die komplette obere Halbschale sowie die untere Halbschale viel zu groß um die in eins abzuformen, außerdem waren da ja auch noch Flügel und anderes Gedönse dran.
Spätestens hier wurde klar, das man mit dem Plastikspielzeug hinterher nicht mehr würde spielen können....
Also Säge her, ab damit.
Ebenfalls mit der Säge hab ich die obere und untere Schale dann jeweils genau da zersägt, wo der Vogel später die Trennstelle haben soll und ich den Kuppler unterbringen kann. Dazu eignete sich eine angedeutete Fügestelle auf Höhe der Cockpitmitte. Zack mittig durchgesägt.

Spätestens da war es vorbei mit der Bewunderung der Nachbarskinder, vielmehr bin ich jetzt ein Blödmann und ein gewissenloser Killer......



In der Restekiste im Baumarkt gab es für Kleines beschichtete Spanplatte, bestens zum Formenbau geeignet.
Mit Formenwachs und Folientrennmittel eingetrennt und die Karosserieteile drauf befestigt.
Die Kunststoffschalen haben von innen alle einen Holzklotz eingeklebt bekommen, so konnte ich die Teile mit einer Schraube von unten auf dem Formenbrett fixieren.








Die Teile ebenfalls mit Wachs und Trennmittel eingetrennt und mit angedicktem Formenharz beschichtet.



In das anziehende Formenharz Glasfaserschnitzel zum Überbinden auf die nächste Schicht eingestreut.





Dafür hab ich einen Becher Harz mit Glasfaserschnitzeln angerührt (die hab ich mal als 1kg Beutel günstig erworben, brauch man immer mal fg ) und mit der Matsche eine amtliche Schicht auf der ganzen Form verteilt.
Vorteil von Schnitzelmatsche ist, das man damit anständig die Ecken und Kanten füllen kann, ohne das Hohlstellen entstehen, an denen das Glasharte Formenharz bricht.
Obendrauf gabs immer noch eine Lage 160er Leinwand oder Reste, damit die Form hinterher nicht so piekst. Nachteil der Schnitzel ist nämlich, das da zT. nadelspitze Piekser entstehen, die, wenn hart, gerne im Finger landen, und dann quasi nicht wiederauffindbar sind.



Soweit,

Gruß Jan

Geändert von Kabelmann am 11. Juli 2016 um 20:26

MikeHB

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Beitrag 7638427 [Alter Beitrag11. Juli 2016 um 22:34]

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Zitat:
Original geschrieben von Kabelmann

Moin,

... Habe dazu von oben einen Lippenstiftdeckel, den ich vorher mit Trennmittel behandelt habe, in das noch flüssige Harz gesteckt und mit Klebeband an der Form fixiert. ...

Gruß Jan




Du benutzt Lippenstift? big grin

Geiles Projekt, ich schaue gerne zu. Noch jemand ein Ale?

VG,
Michael

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Beitrag 7638428 [Alter Beitrag11. Juli 2016 um 22:45]

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Hab ich "geliehen", Labello oder so.



Kappe ist oben rund. Perfekt quasi.

Geändert von Kabelmann am 11. Juli 2016 um 22:49

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