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bully

Epoxy-Meister

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Beitrag 7645344 [Alter Beitrag14. August 2019 um 13:46]

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Zitat:
Original geschrieben von RalfB

Hast Du schon mal Tinkercad ausprobiert?
Das läuft online, ist kostenlos und man bekommt fast alles damit gezeichnet.

Gruß Ralf






Gute Idee werde ich mir mal anschauen. Danke für den Tip.


Michael


Aus jedem Versuch wird man etwas mehr kluch!?
bully

Epoxy-Meister

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Beitrag 7645353 [Alter Beitrag20. August 2019 um 11:25]

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so, weiter geht's
Spanten wurden mit Holme, Stringer und Zentralrohr verklebt. Allerdings erst einmal nur vier Spanten, dens das Heckspant muß noch für die Motoraufnahmen und die Fallschirmkammer vorbereitet werden.




Motorrohre mit Fallschirmkammer verklebt und im Heckspant ein zusätzliches Loch für den Fallschirmauswurf gestanzt.




Hoffe das diese Idee auch so funktioniert wie ich mir das vorgestellt habe.

vg
Michael

(Fortsetzung folgt)

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bully

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Beitrag 7645364 [Alter Beitrag27. August 2019 um 16:41]

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Das Material, 1mm starke Finnpappe, für die Beplankung der Außenhülle ist geliefert worden. Nachdem ich die erste Platte verhunzt habe weil das Material doch nicht so gut sich den Rundungen anpassen wollte, wurde der technische Support des Herstellers mit Fragen gelöchert. Fazit: für Rundungen an Kegel sollte die Finnpappe mit Dampf vorbereitet werden.
Das Ergebnis fiel gar nicht mal so schlecht aus




Wie gewohnt vom Schiffsbau die Klammerei



Das erste Viertel ist geschafft und muß nur noch trocknen



bin mit dem Ergebnis schon etwas optimistischer gestimmt.

(wird fortgesetzt)



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AchimO

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Beitrag 7645365 [Alter Beitrag27. August 2019 um 23:14]

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Ich könnte mir vorstellen, dass es 0,5 mm starke Graupappe auch getan hätte. Mit Epoxy streiche ich dann sowas vor der weiteren Behandlung immer ein, auch weil die Pappe immer sehr stark saugt.

Gruß Achim

Schneiden, schleifen, schrumpfen, kleben: das ist Wara-Bauers Leben,
Danach schleifen, laminieren: So kann dem Drucktank nichts passieren!
bully

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Beitrag 7645366 [Alter Beitrag27. August 2019 um 23:29]

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Mit Pappe habe ich noch nie gute Erfahrungen gemacht und die Endbehandlung vor dem Lackieren ist auch nicht so berauschend aber sehr zeitintensiv.
Die Alternative ist nun mal die Finnpappe. Der Name ist schon verwirrend aber es ist ein Holzprodukt ähnlich wie Balsa nur etwas stabiler. Wenn die Verarbeitung weiterhin so problemslos verläuft werde ich noch einige Filmodelle damit bauen.









P.S.
die Probelackierung an einem Streifen nach vorheriger Grundierung mit Autolack und anschließender Glanzlackierung mit Autolack zu meiner vollsten Zufriedenheit



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AchimO

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Beitrag 7645367 [Alter Beitrag28. August 2019 um 05:27]

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Dann scheinst du eine andere Sorte Finnpappe zu haben als ich — oder ich müsste es mal mit Autolack versuchen. Hast du vorher noch gespachtelt?

Gruß Achim

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Beitrag 7645368 [Alter Beitrag28. August 2019 um 10:46]

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Hi Achim,

gespachtelt habe ich nicht denn es war ja nur ein Abfallstück mit 5x10cm. Spachteln tu ich erst wenn das Modell fertig ist und das sollte mit einen Holzspachtel ausgeführt werden.

Michael





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AchimO

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Beitrag 7645369 [Alter Beitrag28. August 2019 um 13:44]

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Ich versuche es beim nächsten Mal defintiv mit Autolack. Diese wasserbasierten Farben aus dem Baumarkt führen auch dazu, dass sich die Fasern aufrichten, was durch Spachteln verhindert werden kann.

Gruß Achim

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Beitrag 7645370 [Alter Beitrag28. August 2019 um 13:55]

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Die Lacke und Grundierungen/Filler benutze ich schon sehr, sehr lange Zeit und habe nur gute Erfahrungen damit gemacht. Sind zwar ggü. den üblichen Spraylacke aus den Baumärkten teurer aber dafür ist die Trocknungszeit bei den Fillern/Grundierungen kurz und nach gut 2 Stunden kann schon geschliffen und anschließend Decklackiert werden.
Bringt auch sehr gute Ergebnisse bei den berühmt berpchtigten NORIS Modellenbig grin


VG
Michael





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Juerg

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Beitrag 7645375 [Alter Beitrag29. August 2019 um 14:55]

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Zitat:
Original geschrieben von bully


das ist leider nur ein Problem, welches ich wahrscheinlich mit Fins aus Acrylglas beheben kann.




Kleiner Tip: Nimm Polycarbonat, nicht Acryl (zu brüchig)

VG

Jürg
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